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Bengalkatze

Herkunft - Geschichte - Aussehen - Charakter - Pflege/Haltung

Steckbrief zur Katzenrasse Bengalkatze

Bengalkatze Foto Diese Katzenart entstand im Jahr 1963. Um die getupfte Fellzeichnung zu erhalten, kreuzte die Genetikerin Jean Sudgen eine asiatische Leopardenkatze mit einem schwarzen Hauskater.

Die Bengalkatze ist eine Kurzhaar-Katze. Das Weibchen wiegt im Durchschnitt 4 Kilogramm, das männliche Tier etwa 5,5 Kilogramm. Die Fellzeichnung gibt es in zwei Varianten. Spotted ist die Tupfenzeichnung die einfärbig oder zweifärbig auftreten kann. Marble ist die gestromte Fellzeichnung. Diese Fellzeichnung sollte von der einer Hauskatze unterscheiden.

Diese Katze ist, auch wenn sie schon älter ist, sehr verspielt und aktiv. Sie benötigt daher viel Aufmerksamkeit und Beschäftigung. Die Bengalkatze liebt das Wasser und ihre Sprungkraft ist erstaunlich. Sie ist eine Schmuserin und unterhält sich durch Schnurrgeräusche gerne mit den Menschen. Die Bengalkatze braucht keine spezielle Pflege. Durch ausgiebiges Lecken kümmert sie sich größtenteils selbst um die Fellpflege. Die Krallen werden mit einem Spezialklipper geschnitten. Zur Reinigung der Ohren gibt es eine spezielle Ohrlotion.

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